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Programme für Schüler mit Hör- und Sehverlust durch Trumps Anti-Diversitäts-Bestrebungen geschädigt
Das US-Bildungsministerium hat die Finanzierung für wichtige Programme in acht Bundesstaaten eingestellt, die Schüler mit Taubblindheit unterstützen. Diese Programme, die jährlich über 1 Million US-Dollar erhalten, helfen Kindern und jungen Erwachsenen, die Schwierigkeiten haben, sowohl auditive als auch visuelle Informationen zu verarbeiten. Die Entscheidung wird als Teil der umfassenderen Bemühungen der Trump-Administration gegen Initiativen zur Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion gesehen. Das Bildungsministerium führte Bedenken hinsichtlich "spaltender Konzepte" und "Fairness" an und beanstandete insbesondere Formulierungen in Förderanträgen, die sich auf Gleichberechtigung, Rassismus und Voreingenommenheit bezogen. In Oregon wurde die Erwähnung eines Zentrums für Exzellenz schwarzer Schüler im strategischen Plan eines Schulbezirks als im Widerspruch zur Richtlinie der Behörde stehend angesehen. Das Programm von Wisconsin wurde wegen seiner Richtlinie zur Sicherstellung der Vielfalt bei der Einstellung und der Verwendung von Wörtern wie "Übergang" und "Privileg" in seinem Antrag geprüft. Interessenvertreter von Menschen mit Behinderungen äußern Empörung und betonen, dass eine solche Sprache von früheren Verwaltungen oft für Förderanträge verlangt wurde. Das Ministerium behauptet, "Verdienst, Fairness und Exzellenz" zu priorisieren und die Mittel auf andere Programme umzuleiten. Der Verlust dieser Mittel wird voraussichtlich verheerende Auswirkungen auf gefährdete Schüler und ihre Familien haben und wichtige Ressourcen und Unterstützungssysteme streichen.