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RFK Jr. sagt bei Senatsanhörung aus inmitten von Umwälzungen bei CDC und Impfstoffen
"Robert F. Kennedy Jr., der Gesundheitsminister, stand einer Senatsanhörung zu seinen umstrittenen Gesundheitsreformen und Impfstoffpolitik gegenüber. Die Anhörung bot den Senatoren die Möglichkeit, Kennedy nach Monaten interner Turbulenzen und öffentlicher Kritik zu befragen. Senator Wyden hinterfragte Kennedys frühere Zusicherungen zur Impfstoffverfügbarkeit und hob einen wahrgenommenen Widerspruch in seinen Handlungen hervor. Trotz der Absicht der Demokraten, Kennedy herauszufordern, äußerten auch einige Republikaner Bedenken hinsichtlich seiner Leistung. Kennedys neue COVID-Impfstoffpolitik schränkt den Zugang ein und widerspricht seinen früheren Verpflichtungen. Eine Welle von Führungskräfteabgängen und Mitarbeiterkündigungen beim CDC hat die Kontroverse weiter angeheizt. Kennedy entließ das Beratungskomitee für Impfpraktiken des CDC und ersetzte es durch Mitglieder mit impfkritischen Ansichten. Er erklärte, dass eine "Generalüberholung" notwendig sei, um das Vertrauen in die Impfstoffwissenschaft wiederherzustellen. Diese Entscheidung gab Anlass zu Bedenken hinsichtlich der Richtung der Impfstoffpolitik und der Integrität wissenschaftlicher Prozesse. Tausende von HHS-Mitarbeitern fordern angesichts der anhaltenden Probleme seinen Rücktritt. Die Anhörung ist ein entscheidender Punkt für die Bewertung von Kennedys Führung und die Zukunft der Gesundheitspolitik."