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Schiff, Johnson, Collum über Trumps Handelskriege
Peter Schiff und Brent Johnson werden heute Abend über den Erfolg von Trumps Handelspolitik debattieren. Schiff, ein österreichischer Ökonom, argumentiert, dass den USA als weltgrößtem Importeur die Verhandlungsmacht fehle. Johnson glaubt, dass der Netzwerkeffekt des Dollars und die amerikanische Entschlossenheit weiterhin wirksam sein können. Die Debatte wird von Dave Collum moderiert. Der Artikel hebt hervor, dass Zölle von einigen eher als Instrumente der Macht und nationalen Sicherheit denn als reine Handelstools betrachtet werden. Kanada und Mexiko sehen sich breiten Zöllen gegenüber, obwohl der Großteil des Handels aufgrund des USMCA ausgenommen ist und Kanada einige Vergeltungsmaßnahmen beibehält. China hat auf die eskalierenden US-Zölle mit eigenen Zöllen und Exportbeschränkungen reagiert, und die USA verlangen nun Sondergenehmigungen für bestimmte Importe aus China. Indien sieht sich mit einem vorgeschlagenen Zolltarif von 50 % konfrontiert, teilweise aufgrund seiner russischen Ölimporte, was einen großen Teil seiner Exporte beeinträchtigen könnte. Japan und Südkorea haben die zugesagte Zollbefreiung noch nicht formell umgesetzt gesehen. Die EU und das Vereinigte Königreich haben einige teilweise Ausnahmen erhalten, aber Drohungen mit erheblichen Zöllen auf Halbleiter stehen dem Vereinigten Königreich bevor. Brasilien unterliegt einem Zolltarif von 50 %, hat eine WTO-Beschwerde eingereicht und Vergeltungszölle verhängt, während die USA einen Handelsüberschuss mit Brasilien aufweisen.