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"Trumps "komische Zahlen" zu Massenabschiebungen"
Die Trump-Administration behauptet, seit dem Amtseintritt 2 Millionen undokumentierte Einwanderer abgeschoben oder zur Selbstabschiebung gebracht zu haben. Ein großer Teil dieser Zahl, 1,6 Millionen, basiert auf Schätzungen zur "Selbstabschiebung", die aus Regierungsbefragungsdaten abgeleitet wurden. Experten äußern Skepsis hinsichtlich der Zuverlässigkeit der Verwendung dieser Umfragedaten zur Messung von Abschiebungen aufgrund ihrer geringen Stichprobengröße und der Möglichkeit ungenauer Antworten. Das Census Bureau betont, dass die Umfrage nicht dazu konzipiert wurde, die Größe der ausländischen Bevölkerung zu ermitteln. Das DHS hat die Veröffentlichung seiner üblichen Abschiebungsstatistiken eingestellt, was eine unabhängige Überprüfung erschwert. Traditionelle Abschiebungsmetriken umfassen ICE-Abschiebungen und CBP-Rückführungen an der Grenze. Die Abschiebungen unter Trump durch ICE-Abschiebungen haben zugenommen, aber die versuchten Grenzübertritte sind zurückgegangen, was die CBP-Rückführungen verringert hat. Die "Selbstabschiebung"-App der Regierung bietet finanzielle Anreize für die freiwillige Ausreise. Es werden Bedenken hinsichtlich der begrenzten Nutzung der "Selbstabschiebung"-App trotz großer Behauptungen zur "Selbstabschiebung" geäußert. Die Regierung wird dem Kongress bald Migrationsdaten bis September 2025 vorlegen.