Ultraschall-'Helm' könnte Parkinson nicht-invasiv behandeln, zeigt Studie
"Gerät könnte tiefe Hirnstimulation ersetzen und auch bei Tourette-Syndrom, Alzheimer und Depression helfen
Ein Ultraschall-"Helm" bietet laut einer Studie neue Möglichkeiten zur Behandlung neurologischer Erkrankungen ohne Operation oder andere invasive Verfahren.
Das Gerät kann Hirnregionen anvisieren, die 1.000-mal kleiner sind, als dies mit Ultraschall möglich ist, und könnte bestehende Verfahren wie die tiefe Hirnstimulation (DBS) bei der Behandlung der Parkinson-Krankheit ersetzen. Es birgt auch Potenzial für Erkrankungen wie Depressionen, Tourette-Syndrom, chronische Schmerzen, Alzheimer und Sucht."