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Um agentenbasierte KI zu skalieren, hat Notion seinen Tech-Stack abgerissen und neu angefangen
Notion hat seine Produktivitätssoftware für Version 3.0 von Grund auf neu aufgebaut, um agentenbasierte KI im Unternehmensmaßstab zu unterstützen. Dieser Wandel ging über herkömmliche, schrittweise KI-Workflows hinaus zu fortschrittlichen Reasoning-Modellen, die in der Lage sind, autonom zu planen und Werkzeuge auszuführen. Die neue Architektur ermöglicht es KI-Agenten, Werkzeuge in vernetzten Umgebungen unabhängig auszuwählen, zu orchestrieren und auszuführen. Dies steht im Gegensatz zu älteren Methoden, die eine erschöpfende Aufforderung für bestimmte Aufgaben erforderten. Notions Ansatz nutzt modulare Sub-Agenten, die kontextbezogen suchen, Datenbanken abfragen und Inhalte bearbeiten. Das Unternehmen priorisiert eine "bessere, schnellere, günstigere" Philosophie und gleicht Latenz und Genauigkeit durch strenge Bewertungsrahmen aus. Dies beinhaltet die Identifizierung und Isolierung von Halluzinationen durch die Aufteilung von Bewertungsprozessen. Notion versteht auch, dass Latenz subjektiv ist und von dem Bedarf des Benutzers nach sofortigen Antworten im Vergleich zu einer umfassenden Analyse abhängt. Das Unternehmen nutzt sein eigenes Produkt intensiv und generiert wertvolles Feedback, um sicherzustellen, dass sich die Modelle nicht verschlechtern. Notion rät anderen Unternehmen, neu aufzubauen, wenn sich grundlegende Fähigkeiten ändern, die Latenz kontextbezogen zu behandeln und die Ergebnisse auf vertrauenswürdige Daten zu stützen. Sie glauben daran, schwierige Entscheidungen zu treffen und an der Spitze der KI-Entwicklung zu bleiben, um optimale Kundenerlebnisse zu schaffen.