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Vance: Justizministerium erhebt keine Anklage aufgrund von Trumps Meinungen
JD Vance verteidigte die Entscheidungen des Justizministeriums zur Anklageerhebung und bestritt Behauptungen über politischen Druck von Trump. Trump hatte zuvor in den sozialen Medien Generalstaatsanwältin James, den ehemaligen FBI-Direktor Comey und Senator Schiff kritisiert. James und Comey wurden kürzlich angeklagt, was bei den Demokraten Besorgnis auslöste. Vance bestritt Trumps Einfluss und bekräftigte das Recht des Präsidenten auf Meinungsäußerung in Bezug auf die Strafverfolgung. Er betonte, dass rechtliche Rechtfertigung und nicht Trumps Anweisungen die Strafverfolgungen bestimmen. Vance hob die Abwesenheit von Anklagen gegen prominente Demokraten wie Biden, Obama und Clinton hervor. Die erwähnten Anklagen umfassen Vorwürfe gegen James wegen Bankbetrugs und falscher Angaben. Vance wies Bedenken hinsichtlich der Berichterstattung von ProPublica über die Hypotheken von Trumps Kabinettsmitgliedern zurück. Er erklärte, dass das Gesetz den Strafverfolgungsprozess leiten sollte, wie das Rechtssystem es vorsieht. Er tat auch die Glaubwürdigkeit der Berichte in Bezug auf die Situation ab.