WhatsApp-Wurm breitet sich aus... Notiz

WhatsApp-Wurm breitet sich aus.

Eine neue Malware-Kampagne nutzt WhatsApp, um Windows-Systeme ins Visier zu nehmen, und fungiert dabei sowohl als Köder als auch als Verbreitungsplattform. In weiteren Sicherheitsnachrichten hat der Autohersteller Renault einen erheblichen Datenverstoß bestätigt, der Kundeninformationen betrifft. DrayTek hat einen Patch für eine kritische Schwachstelle in seinen Routern veröffentlicht, die die Ausführung von Remote-Code ermöglichte. Die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) hat Warnungen zu mehreren Schwachstellen herausgegeben, darunter eine in Meteobridge-Geräten und andere, die industrielle Steuerungssysteme betreffen.Ein neu entwickeltes Phishing-Kit erleichtert es Angreifern, überzeugende bösartige Anhänge zu erstellen. Ein katholisches Krankenhausnetzwerk zahlt 7,6 Millionen US-Dollar zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten, die aus einem früheren Datenverstoß resultieren. Auch FEMA hat einen Cyberangriff erlebt, bei dem Mitarbeiterdaten offengelegt wurden. Positiver ist, dass Google die Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsfunktionen von Gmail erweitert, um Geschäftsanwendern das Senden verschlüsselter E-Mails an beliebige Empfänger zu ermöglichen.Brian Vecci von Varonis diskutierte im Segment "Industry Voices" Strategien für schnelle Innovationen, ohne die Datensicherheit zu beeinträchtigen. Abschließend wird die britische Initiative für digitale Identitäten auf ihre Notwendigkeit und Akzeptanz hinterfragt.