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Wie Sie Ihre Mitarbeiter dazu bringen, KI zu akzeptieren – selbst diejenigen, die Technik hassen
Super.com stand vor einem erheblichen Engpass, bei dem alle neuen Ideen stark von ihrem Engineering-Team abhingen, was zu einem Rückstau von Anfragen führte. Um dies zu beheben, begannen sie, nicht-technische Mitarbeiter in der Entwicklung ihrer eigenen Tools und Automatisierungen zu schulen. Dieser Ansatz ermöglichte es dem Unternehmen, ein erhebliches Umsatzwachstum zu erzielen, ohne dass die Anzahl der Ingenieure proportional anstieg. Der Erfolg beruhte auf fünf wichtigen Erkenntnissen, die durch diesen Prozess gewonnen wurden.Erstens förderte die Schaffung von Räumen für den Austausch zwischen technischen und nicht-technischen Köpfen, wie z. B. KI-Gilden, den funktionsübergreifenden Austausch von Wissen und Anwendungsfällen. Zweitens steigerte die Investition in benutzerfreundliche Low-Code-Tools mit unkompliziertem Onboarding die Akzeptanzraten unter Nicht-Ingenieuren erheblich. Drittens ermöglichte die Festlegung klarer Leitplanken durch eine KI-Richtlinie den Mitarbeitern, während gleichzeitig Qualität und Sicherheit gewährleistet wurden, wobei die Ingenieure eher als Coaches denn als Gatekeeper fungierten. Viertens verwandelte die öffentliche Feier kleiner Erfolge individuelle Hacks in unternehmensweite Fähigkeiten und motivierte zu weiterer Innovation. Schließlich ermöglichte die Neudefinition der Rolle der Ingenieure, sich auf Projekte mit hoher Wirkung zu konzentrieren, indem Routineaufgaben an befähigte nicht-technische Mitarbeiter ausgelagert wurden. Dieser Wandel förderte eine Kultur, in der jeder befähigt wird, zu bauen, was in der aktuellen Landschaft der KI- und Low-Code-Tools entscheidend ist.