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Wird Citi Kryptowährungen langweilig - und sicher - machen?
Citi plant, in den kommenden Quartalen Kryptoverwahrungs-Dienste zu starten, um Vermögensverwalter und andere Kunden zu bedienen. Diese Maßnahme signalisiert eine Verschiebung in der Einstellung der Banken gegenüber Kryptowährungen, beeinflusst durch regulatorische Änderungen wie dem GENIUS-Gesetz. Das GENIUS-Gesetz hat einen bundesweiten regulatorischen Rahmen für Stablecoins geschaffen und fördert damit die weitere Beteiligung der Banken. Das Interesse von Citi an Kryptowährungen steht im Einklang mit der zunehmenden Akzeptanz und dem Mainstream-Erfolg digitaler Vermögenswerte. Banken erkennen nun das Potenzial von kryptowährungsbezogenen Produkten und Dienstleistungen, einschließlich Verwahrlösungen. Die U.S. Bank und die PNC Bank bieten bereits Kryptoverwahrungs- und Handelsservices an. Citi erkundet auch Stablecoins, digitale Vermögenswerte, die an reale Vermögenswerte wie den US-Dollar geknüpft sind. Citi Ventures hat kürzlich in eine Stablecoin-Infrastrukturplattform namens BVNK investiert. Stablecoins gewinnen an Popularität für die Abwicklung von Kryptovermögenswerten und On-Chain-Transaktionen. Die Kombination dieser Entwicklungen zeigt einen klaren Trend der Integration von Kryptowährungen in die Mainstream-Finanzwelt.