RSS ZeroHedge Nachrichten
Folgen
Wo man in einer Krise nicht sein sollte
Der Autor deutet auf eine große Wirtschaftskrise, eine "Greater Depression", hin, die sich an historischen Mustern des gesellschaftlichen Zusammenbruchs orientiert. Warnsignale sind politische Korruption, Totalitarismus, Währungszerstörung und sinkende Moral. Die Reaktion der Bevölkerung wird von Schock und Angst zu Wut übergehen, was möglicherweise zu Gewalt führen wird. Um das Risiko zu minimieren, sollten Menschen Länder der Ersten Welt aufgrund ihres drohenden wirtschaftlichen und sozialen Niedergangs meiden. Auch kalte Klimazonen sollten aufgrund potenzieller Engpässe bei lebenswichtigen Dienstleistungen wie Heizung und Schneeräumung gemieden werden. Städte stellen das größte Risiko dar, da sie eine hohe Bevölkerungsdichte, potenzielle Ressourcenknappheit und einen sozialen Zusammenbruch aufweisen. Nahrungsmittelknappheit in Städten könnte zu verzweifelten Maßnahmen führen, einschließlich Gewalt für die Grundbedürfnisse. Die Leser sollten ihre Gefährdung durch diese Risiken einschätzen und eine Umsiedlung in Betracht ziehen. Die am besten geeigneten Orte sind wärmere Länder mit stabilen, weniger ehrgeizigen Regierungen und geringer Bevölkerungsdichte.