Amazon EMR auf EC2 fügt native Apache Spark-FGAC und Unterstützung für AWS Glue Data Catalog-Ansichten hinzu
Amazon EMR on EC2 kündigt zwei bedeutende Verbesserungen für die Governance an: Apache Spark native Fine-Grained Access Control (FGAC) über AWS Lake Formation und Unterstützung für AWS Glue Data Catalog Views. Diese Funktionen ermöglichen es Unternehmen, die Datensicherheit zu verbessern, die Zugriffsverwaltung zu vereinfachen und die Möglichkeiten zur Datenfreigabe in ihren Analyseumgebungen zu erweitern. Die native FGAC-Implementierung von Apache Spark ermöglicht es Kunden, granulare Zugriffsrichtlinien einmalig in AWS Lake Formation zu definieren und diese konsistent über EMR-Cluster hinweg anzuwenden. Dies reduziert Sicherheitsrisiken und administrativen Aufwand und bietet gleichzeitig einen einheitlichen Ansatz für die Daten-Governance. Kunden können nun vertraute Lake Formation Grant- und Revoke-Anweisungen verwenden, um Zugriffssteuerungen für ihre Spark-Jobs und interaktiven Sitzungen auf EMR on EC2 zu verwalten, ähnlich wie dies bei anderen AWS-Analysediensten funktioniert. AWS Glue Data Catalog Views ermöglichen es Kunden, Multi-Engine-SQL-Views über AWS-Regionen, -Konten und -Organisationen hinweg zu erstellen, zu verwalten und abzufragen. Diese Funktion ermöglicht es Administratoren, Views aus Spark-Jobs zu erstellen, die von mehreren Engines abgefragt werden können, während der Datenzugriff über Lake Formation-Berechtigungen gesteuert wird. Diese Berechtigungen umfassen Named Resource Grants, Datenfilter und Tags, wobei alle Zugriffsanfragen automatisch in AWS CloudTrail für eine umfassende Überwachung protokolliert werden. Die Apache Spark native FGAC- und Glue Data Catalog View-Funktionen sind mit Amazon EMR Release 7.10 in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen EMR on EC2 verfügbar ist. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie Using AWS Lake Formation with Amazon EMR und Working with AWS Glue Data Catalog Views in der Amazon EMR-Dokumentation.