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Bovard: Der dreißigjährige Krieg der Demokraten gegen ehrliches Wählen

Die Biden-Administration verklagt den Staat Virginia, um die Entfernung von Namen von Nicht-Staatsbürgern aus den Wählerlisten zu verhindern, mit der Begründung, dass dies gegen den Voting Rights Act verstoße. Dieser Rechtsstreit ist Teil einer langjährigen demokratischen Initiative, um die Wahlverfahren zu lockern und Maßnahmen zur Verhinderung von Wählerbetrug zu verhindern. Die Wahlen im Jahr 2020 sahen zahlreiche Fälle von Wahlbetrug, darunter Stimmenfang und fehlende Wählerausweiskontrollen. Trotzdem stellte die Medien die Wahlen als betrugsfrei dar, und Demokraten setzen sich weiterhin gegen Maßnahmen, um die Integrität der Wahlen zu gewährleisten. Derzeit werden in mehreren Staaten Klagen eingereicht, um Probleme mit Briefwahlstimmen zu lösen. Die Erfahrungen der US-Regierung in Afghanistan, wo US-Hilfe korrupte Wahlen ermöglichte, dienen als Warnung für das US-Wahlsystem. Die Bemühungen der Biden-Administration, die Staaten zu zwingen, unzuverlässige Wahlverfahren wie universelle Briefwahl und bezahlte Stimmenfang zu übernehmen, stoßen auf Widerstand. Die Integrität der amerikanischen Demokratie ist aufgrund dieser Bemühungen, Wahl-Sicherheitsmaßnahmen zu untergraben, gefährdet.
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Bovard: The Democrats' Three-Decade War On Honest Voting
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