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Brüder Review – Verschwendete verrückte Komödie verschwendet eine Fülle von Stars

Der Film 'Brothers' präsentiert ein Star-studded Cast, darunter Peter Dinklage, Josh Brolin, Glenn Close, Marisa Tomei und Brendan Fraser, aber es reicht nicht aus, um ein albernes Amazon-Abenteuer über Kleinkriminelle zu sein. Die Coen-Brüder sind bekannt für ihre Charaktere mit einzigartigen und lustigen Namen, aber die Namen in diesem Film, wie Moke Munger und Jady, fühlen sich erzwungen und überexpliziert an. Die Geschichte folgt Moke und Jady, zwei Brüdern, die sich für ein letztes Job zusammentun, mit Jady, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, und Moke, der sich schuldig fühlt für die Haftzeit seines Bruders. Die Brüder planen, vermisstes Geld zu finden, das von ihrer kriminellen Mutter versteckt wurde, mit der Hilfe eines korrupten Wärters namens Farful. Moke will für seine wachsende Familie sorgen, darunter auch seine schwangere Frau Abby, aber ihre Schliche führen zu karikaturenhaften und unfunny Szenen. Ein rauchender Affe ist an einem Punkt involviert, was die Absurdität des Films noch verstärkt. Trotz seiner Ambitionen, ein drolliger Leckerbissen zu sein, reicht 'Brothers' nicht aus, es fehlt an der Konsistenz und dem Witz anderer Coen-Brüder-Filme. Die farbenfrohen Hintergründe und die Erzählung von Dinklage können das Fehlen an Humor und Charme des Films nicht kompensieren. Insgesamt ist 'Brothers' ein enttäuschender Straßenfilm-Kriminalkomödie, der sein Potenzial nicht ausnutzt. Die Versuche des Films, humorvoll und schräg zu sein, kommen überkünstelt und unoriginal daher.
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Brothers review – throwaway madcap comedy wastes a host of stars