Das US-Berufungsgericht des zweiten Bezirks hat die Berufung der SEC (US-Börsenaufsichtsbehörde) gegen Ripple für 60 Tage ausgesetzt, um Vergleichsverhandlungen zu ermöglichen. Dies folgt auf eine Klage der SEC gegen Ripple vom Dezember 2020, die zu einem Teilerfolg für die SEC und anschließenden Berufungen führte. Der CEO von Ripple kündigte im März an, dass die SEC ihre Berufung zurückziehen würde. Die Aussetzung erfolgt inmitten eines Wandels in der SEC-Führung und -Politik unter dem amtierenden Vorsitzenden Mark Uyeda, der voraussichtlich zurücktreten wird. Dieser Wandel führte dazu, dass mehrere Krypto-Vollstreckungsverfahren eingestellt wurden, was Fragen nach potenziellem politischen Einfluss aufwirft. Ripple versprach Gelder für Trumps Amtseinführung und Führungskräfte nahmen an seinen Veranstaltungen teil. Der gerichtliche Teilerfolg sprach der SEC 125 Millionen Dollar zu, wobei Ripple voraussichtlich eine Rückerstattung von 75 Millionen Dollar erhalten wird. Die laufenden Vergleichsgespräche zielen darauf ab, ausstehende Rechtsfragen zu lösen. Der neu bestätigte SEC-Vorsitzende Paul Atkins steht aufgrund seiner Krypto-Investitionen unter Beobachtung. Die Situation lässt unbeantwortete Fragen über die Zukunft der Krypto-Regulierung durch die SEC offen.
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Court grants 60-day pause of SEC, Ripple appeals case
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