Der Slogan der Washington Post 'Demokratie stirbt im Dunkeln' wird auf die Probe gestellt, da die Veröffentlichung die Wahl zwischen Trump und Harris als Wahl zwischen Tyrannei und Demokratie darstellt. Ein von der Post in Auftrag gegebener Umfrage ergab jedoch, dass Wähler in den Swing-Staaten glauben, dass Trump eher die Demokratie schützen wird als Harris. Die Umfrage befragte 5.016 registrierte Wähler in sieben Staaten und fand heraus, dass 43% der Befragten Trump vertrauten, um die Demokratie vor Bedrohungen zu schützen, während 40% Harris vertrauten. Dieses Ergebnis ist ähnlich wie eine vorherige Umfrage, die ergab, dass die Wähler Trump mehr vertrauten als Biden, um die Demokratie zu schützen. Viele in der Harris-Kampagne und in der Presse warnen vor dem Ende der Demokratie, wenn Harris nicht gewählt wird, und einige machen apokalyptische Vorhersagen. Der Autor argumentiert jedoch, dass diese Vorhersagen die Sicherheitsvorkehrungen im US-System gegen autoritäre Macht ignorieren. Der Autor kritisiert die Rhetorik der Harris-Unterstützer, einschließlich Michael Cohen, Al Sharpton und Rachel Maddow, die übertriebene Behauptungen über Trumps Absichten gemacht haben. Der Autor weist darauf hin, dass das US-System Herausforderungen standgehalten hat, einschließlich des Aufstands am 6. Januar, und dass die Öffentlichkeit nicht auf die alarmistischen Vorhersagen hereinfällt. Trotz der Warnungen sind die Wähler nicht davon überzeugt, dass Harris die einzige Hoffnung für die Demokratie ist, und fordern stattdessen mehr als einen politischen Appell an Angst und Freude. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Öffentlichkeit eine angeborene Widerstandsfähigkeit gegen Manipulation hat und in der Wahl nach mehr Substanz sucht.
zerohedge.com
Selling The Apocalypse: The Press And Pundits Face Devastating Polls On The 'Threat To Democracy'
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