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Die neuen o3- und o4-mini-Modelle von OpenAI drehen sich ganz ums 'Denken mit Bildern'.

OpenAI hat nur wenige Tage nach der Ankündigung von GPT-4.1 zwei neue Modelle auf den Markt gebracht: o3 und o4-mini. O3 ist das fortschrittlichere Modell für Schlussfolgerungen und zeichnet sich in den Bereichen Programmierung, Mathematik und Naturwissenschaften aus. O4-mini ist eine kostengünstigere Alternative, die ebenfalls in diesen Bereichen gute Leistungen erbringt. Beide Modelle können alle ChatGPT-Tools nutzen und kombinieren, einschließlich Websuche und Bilderzeugung. Dadurch können sie komplexe, mehrstufige Probleme effektiver lösen und zeigen eine größere Unabhängigkeit. Sie verfügen über eine fortschrittliche visuelle Verarbeitung und können Bilder wie Whiteboards und Diagramme verstehen und interpretieren. OpenAI-CEO Sam Altman kündigte eine Planänderung an und veröffentlichte o3 und o4-mini entgegen den ursprünglichen Absichten. Ein neuer Programmieragent, Codex CLI, der die Modelle von OpenAI mit lokalem Code verbinden soll, wird ebenfalls veröffentlicht. Die Veröffentlichung von GPT-5 wird in den kommenden Monaten erwartet, was die ursprünglich geplante Straffung verzögert. ChatGPT Plus-, Pro- und Team-Nutzer können jetzt auf o3 und o4-mini zugreifen. O3-pro, eine leistungsfähigere Version, wird in Kürze für Pro-Abonnenten verfügbar sein.
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OpenAI's new o3 and o4-mini models are all about 'thinking with images'
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