Institutionelle Hauskäufer besitzen etwa 1% des US-Einfamilienhausbestands, wobei kleinere Vermieter mit zwei bis neun Häusern die größten Spieler auf dem nationalen Wohnungsmarkt sind. Es gibt jedoch bestimmte regionale Gebiete, in denen institutionelle Hauskäufer eine größere Präsenz haben, mit sechs Märkten, die 36,8% aller institutionell besessenen Einfamilienhäuser ausmachen. Eine Umfrage unter 284 Immobilieninvestoren ergab, dass 85% zwischen 2 und 20 Investitions-/Mietobjekten besitzen. Die Mehrheit der Immobilieninvestoren, 54,4%, hat eine eher oder sehr ungünstige Meinung über institutionelle Vermieter. Nur 14,9% der Immobilieninvestoren haben eine eher oder sehr günstige Meinung über institutionelle Vermieter. Die Umfrage ergab auch, dass Immobilieninvestoren gespalten sind, ob strengere Regulierungen für corporate landlords von Vorteil für kleinere Vermieter wären. 54,2% der Immobilieninvestoren glauben, dass strengere Regulierungen für kleinere Vermieter eher oder sehr positiv wären, während 45,8% glauben, dass sie eher oder sehr negativ wären. Institutionelle Betreiber haben den höchsten Anteil an Eigentum in Märkten wie Atlanta, Jacksonville und Charlotte. Selbst innerhalb von Wohnmärkten kann der Anteil an institutionellem Eigentum stark variieren, wobei Institutionen oft in denselben Nachbarschaften konzentriert sind. Die Umfrage hebt die komplexe Beziehung zwischen institutionellen Hauskäufern und kleineren Vermietern auf dem US-Wohnungsmarkt hervor.
fastcompany.com
Wall Street’s growing role in the housing market frustrates small landlords
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