DJIs Drohnen, einschließlich des neuesten Air 3S-Modells, werden an der US-Grenze aufgehalten, weil ein Zollproblem aufgetreten ist. Die Verzögerung hängt nicht mit dem vorgeschlagenen US-Gesetz zusammen, das DJI-Produkte verbieten soll, sondern vielmehr mit einem Missverständnis im Zusammenhang mit dem Uyghur Forced Labor Prevention Act (UFLPA). DJI behauptet, dass die Behauptung unbegründet und kategorisch falsch ist, da das Unternehmen keine Produktionsanlagen in Xinjiang hat und keine Materialien aus dieser Region bezieht. Das Unternehmen schickt Dokumente, um seine UFLPA-Konformität zu belegen. Die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde hat sich zu dem Thema nicht geäußert. Das US-Repräsentantenhaus verabschiedete ein Gesetz, um DJIs Drohnen zu blockieren, aber der Senat strich den Passus aus dem 2025 National Defense Authorization Act. Der Passus wurde später wieder als Änderung eingeführt und könnte immer noch in das endgültige Gesetz aufgenommen werden. Wenn das Gesetz verabschiedet wird, könnten Importe neuer DJI-Drohnen blockiert werden, aber bestehende Eigentümer würden wahrscheinlich weiterhin ihre Drohnen nutzen können. DJI hat einen erheblichen Anteil am weltweiten Drohnenmarkt, mit über 70% Marktanteil im Jahr 2021, darunter bis zu 90% bei öffentlichen Sicherheitsbeamten.
engadget.com
DJI confirms that US customs is holding up its latest consumer drone
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