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Dutzende Wissenschaftler finden Fehler in neuem Klimabericht des Energieministeriums

Eine Gruppe von über 85 Wissenschaftlern hat eine Widerlegung eines Berichts des US-Energieministeriums (DOE) zum Klimawandel veröffentlicht. Sie argumentieren, dass der DOE-Bericht zahlreiche Fehler enthält und die Klimawissenschaft falsch darstellt. Die Wissenschaftler identifizierten Fälle, in denen das DOE wissenschaftliche Erkenntnisse "cherry-picked" (selektiv ausgewählt) oder verzerrt hat. Eine spezifische Kritik betrifft die Behauptung des DOE, dass steigendes Kohlendioxid einen "Netto-Nutzen" für die US-Landwirtschaft bringe. Diese Behauptung ignoriert die schädlichen Auswirkungen von zunehmender Hitze und extremen Wetterereignissen auf die Ernten. Darüber hinaus stellte der DOE-Bericht fest, dass es weltweit oder in den USA keine Beweise für intensivere "meteorologische" Dürren gebe. Die Wissenschaftler argumentieren, dass dies irreführend sei, da höhere Temperaturen und verstärkte Verdunstung ebenfalls zu Dürren beitragen und diese verschlimmern. Sie verweisen auf zahlreiche Studien, die zeigen, wie der Klimawandel die Dürrebedingungen verschärft. Die Widerlegung hebt die selektive Datennutzung durch das DOE hervor. Diese kollektive wissenschaftliche Kritik stellt die Genauigkeit und Vollständigkeit der Klimabewertung des DOE in Frage.