Die Deutsche Bank analysiert in ihrer jüngsten Notiz die Reaktionen der Automobilhersteller auf neue Zölle. Die Hersteller setzen dabei unterschiedliche Strategien ein, darunter Preisanpassungen und Produktionsveränderungen. Die Situation ist dynamisch, da eine mögliche Aussetzung der Zölle in Erwägung gezogen wird. Die Deutsche Bank rät jedoch, von einem 25%igen Zoll auf alle importierten Fahrzeuge und Teile auszugehen. Die Reaktionen fallen sehr unterschiedlich aus; einige Unternehmen absorbieren die Kosten, andere geben sie an die Kunden weiter. Ford bietet Rabatte und verlagert die Produktion, während Honda die Preise nicht erhöhen wird. Tesla hat den China-Verkauf einiger Modelle ausgesetzt, und GM hat den Betrieb von Werken eingestellt. Die Auswirkungen sind erheblich, branchenweit sind Kostensteigerungen zu erwarten. Die Deutsche Bank beobachtet die Entwicklungen kontinuierlich und stellt aktualisierte Daten bereit. Ford und GM stehen vor erheblichen Kostensteigerungen, die sich potenziell erheblich auf ihre Gewinne auswirken. Rivians vergleichsweise geringere Betroffenheit wird als positiv hervorgehoben. Teslas langfristige Aussichten werden trotz kurzfristiger Herausforderungen positiv bewertet.
zerohedge.com
"A Fluid Situation": Deutsche Bank On How Auto OEM's Are Responding To Tariffs
