Felix Jauvin argumentiert, dass der aktuelle Bitcoin-Kurs auf eine globale Entschuldung zurückzuführen ist, die hauptsächlich durch die Auflösung übermäßig hoch gehebelter Positionen in US-amerikanischen Vermögenswerten angetrieben wird. Er nimmt an, dass der Bitcoin-Kurs fundamental mit der globalen Liquidität verknüpft ist, nicht nur mit der Performance der US-Aktien. Jauvin stützt sich auf die Forschungsergebnisse von Michael Howell, die eine starke Korrelation zwischen globaler Liquidität und dem Bitcoin-Kurs aufzeigen. Er merkt an, dass das hohe US-amerikanische Haushaltsdefizit die Dominanz von US-Vermögenswerten befeuert und globales Kapital angezogen hat. Trumps Handelspolitik hingegen ermutigt andere Nationen, ihre Staatsausgaben zu erhöhen, wodurch sich die globale Liquidität von den USA wegbewegt. Diese Verschiebung wird die Dominanz von US-Vermögenswerten verringern und die relative Attraktivität von Vermögenswerten erhöhen, die weniger an die US-Wirtschaftspolitik gebunden sind. Jauvin erwartet eine Entkopplung des Bitcoin-Kurses von US-Aktien, sobald sich die globalen Liquiditätsströme verschieben. Er betrachtet den aktuellen Markteinbruch als notwendige Korrektur, bevor Bitcoin von dieser Verschiebung der globalen Liquidität profitiert. Er glaubt, dass Bitcoin einzigartig positioniert ist, um von dieser Verschiebung zu profitieren, da es weder von nationalen Grenzen noch von Zöllen betroffen ist. Jauvin schlussfolgert, dass Bitcoin nach Abschluss der aktuellen Entschuldungsphase ein erhebliches Wachstumspotenzial besitzt.
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Degrossing Now, Bitcoin Moonshot Next? Here’s The Case, Says Analyst
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