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Heimliche Änderung: FBI passt Gewaltdelikte-Statistiken stillschweigend nach oben an

Die Biden-Harris-Regierung wird beschuldigt, über wirtschaftliche und Kriminalitätsstatistiken gelogen zu haben. So hat das FBI seine Kriminalitätsdaten für 2022 revidiert und zeigt nun einen Anstieg von 4,5 % bei Gewaltdelikten anstatt des ursprünglich gemeldeten Rückgangs von 2,1 %. Die revidierten Daten offenbaren signifikante Zunahmen bei Eigentumsdelikten und Diebstählen, während Gewaltdelikte 2022 um 4,5 % anstiegen. Die National Crime Victimization Survey (NCVS) des Bureau of Justice Statistics für 2023 fand einen Anstieg von 4,1 % bei Gewaltdelikten, was im Widerspruch zu den FBI-Daten steht. Die NCVS berichtete auch über einen Anstieg von 55,4 % bei Gesamtdelikten während der Biden-Harris-Regierung, wobei Vergewaltigungen, Raubüberfälle und schwere Körperverletzungen um 42 %, 63 % und 55 % anstiegen. Der größte vorherige Anstieg über drei Jahre betrug 27 % im Jahr 2006, was bedeutet, dass der Anstieg unter Biden etwa doppelt so hoch war. Wenn man die Raten von 2023 mit den vor-COVID-Gewaltdelikten von 2019 vergleicht, zeigt die NCVS einen Anstieg von 19 %, während die neuen FBI-Daten von 2023 praktisch keine Verbesserung zeigen, mit einem Rückgang von 0,2 %. Die Medien haben ihre früheren Berichte, dass die Kriminalität sinkt, nicht korrigiert, und das FBI hat die großen Änderungen an seinen Daten nicht erklärt.
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Stealth Edit: FBI Quietly Revises Violent Crime Stats Higher
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