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Hollywood fordert Urheberrechtsschutz von Sora 2 – während Nutzer sich über weniger Spaß beschweren

Hollywood leistete erheblichen Widerstand gegen OpenAIs Sora 2 und löste Rechtsstreitigkeiten über seine KI-Videogenerierungstechnologie aus. OpenAI umwarb zunächst Branchenakteure wie Disney, suchte nach Kooperationen und entschärfte Bedenken hinsichtlich der KI-Nutzung. Später verfolgte OpenAI jedoch einen selbstbewussteren Ansatz und verlangte explizite Opt-outs von der Nutzung von geistigem Eigentum und Abbildungen auf der Plattform. Dieser Schritt stieß umgehend auf Kritik von Talentagenturen, Gewerkschaften und großen Studios, die geltend machten, dass Inhaltsinhaber sich nicht abmelden müssten, um ihre Rechte zu schützen. Rechtsexperten vermuten, dass dieser Widerstand eine Strategie sein könnte, um OpenAI zu zwingen, Lizenzvereinbarungen für Inhalte zu sichern. Unterdessen änderte sich der anfängliche "urheberrechtsfreie" Ansatz von Sora 2 schnell, was Nutzer verärgerte, die gerne Inhalte mit urheberrechtlich geschütztem Material erstellten, wie Gizmodo berichtete. Social-Media-Plattformen werden nun von negativen Reaktionen der Nutzer überschwemmt, was zu niedrigeren App-Bewertungen und Zensurvorwürfen führt. OpenAI-CEO Sam Altman behauptet, dass einige Rechteinhaber ihre Charaktere prominenter auf Sora präsentieren wollen, was zur Debatte steht. Beobachtungen von Business Insider deuten darauf hin, dass derzeit eine jugendliche männliche Zielgruppe die Hauptnutzer von Sora 2 zu sein scheint.