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Israel verspricht Verbesserung der Bedingungen im Gazastreifen nach US-Drohung mit Waffenembargo

Israelische Beamte haben ihren US-amerikanischen Amtskollegen versichert, dass sie die katastrophale humanitäre Situation im Gazastreifen schnell angehen werden, nachdem das Biden-Kabinett in einem Brief gewarnt hatte, dass US-Waffenlieferungen beeinträchtigt werden könnten, wenn innerhalb von 30 Tagen keine Maßnahmen ergriffen werden. Der Brief, der von Außenminister Blinken und Verteidigungsminister Austin unterzeichnet wurde, betont die Notwendigkeit, dass Israel die Bedingungen im Gazastreifen verbessert, insbesondere im nördlichen Teil, in dem 400.000 Palästinenser leben. Israel hat bereits begonnen, humanitäre Hilfe, einschließlich Nahrung, Wasser und medizinischer Versorgung, in den nördlichen Gazastreifen über Jordanien zu transferieren. Die USA haben von Israel gefordert, die Grenzübergänge wieder zu öffnen, mehr Hilfslastwagen in den Gazastreifen zu lassen und die Überbevölkerung im humanitären Bereich Mawasi anzugehen, unter anderem. Einige dieser Forderungen erfordern die Zustimmung des israelischen Sicherheitskabinetts, was sich aufgrund der politischen Sensibilität bestimmter Themen als herausfordernd erweisen könnte. Die Biden-Regierung hat Israel wiederholt aufgefordert, die humanitäre Situation im Gazastreifen zu verbessern und zivile Opfer während des andauernden Konflikts zu minimieren.
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Israel vows to improve Gaza conditions after U.S. threat to withhold weapons
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