Der Tod ist ein unvermeidlicher Teil des Lebens, aber die KI-Technologie bietet eine neue Wendung, indem sie digitale Avatare von Verstorbenen schafft, die mit den Lebenden interagieren können. Silicon Intelligence, ein chinesisches Unternehmen, entwickelt diese "Totenbots", die Fotos, Videos und Sprachclips verwenden, um lebensnahe Konversationen mit verstorbenen Verwandten zu simulieren. Obwohl dieses Konzept perhaps unheimlich scheint, gewinnt es trotz seiner Abhängigkeit von möglicherweise unechten sozialen Medien-Daten zur Wiedergabe von Persönlichkeiten an Popularität. Diese Totenbots können sogar mit dem Internet verbunden werden, um über aktuelle Ereignisse zu sprechen, was die Grenze zwischen Leben und Tod weiter verwischt. Die Technologie hinterfragt die Endgültigkeit der Trauer, indem sie potenziell verhindert, dass Benutzer vollständig von ihrem Verlust loskommen. Ein Benutzer, Sun Kai, findet Trost darin, mit einem Totenbot-Version seiner verstorbenen Mutter zu sprechen, behauptet er, es mache sie in seinem Empfinden lebendig. Die ethischen und datenschutzrechtlichen Implikationen sind jedoch erheblich, insbesondere angesichts der Notwendigkeit großer Mengen an persönlichen Daten, um solche Avatare zu schaffen. In den USA könnten Sicherheitsbedenken hinsichtlich chinesischer Unternehmen die Übernahme solcher Technologien behindern, aber andere Firmen könnten ähnliche Dienstleistungen entwickeln. Der Aufstieg der Totenbots wirft Fragen auf über unser Komfort mit digitalen Persönlichkeiten und die potenzielle Verschiebung in der Art und Weise, wie wir Trauer erfahren und verarbeiten, möglicherweise die traditionellen Trauerphasen ändernd.
techradar.com
AI could add a new stage to the 5 stages of grief – resurrection
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