Kontextabhängige Zugriffspolicys können jetzt für alle internen und Drittanbieter-Apps unter Verwendung von OpenID Connect angewendet werden.
Admins können jetzt kontextbezogene Zugriffspolicys (Context-Aware Access, CAA) auf OpenID Connect (OIDC)-Anwendungen anwenden. OIDC-Apps sind eine Untermenge von OAuth-Apps, die die Google-Anmeldung zur Authentifizierung verwenden. Administratoren können mit einer einzigen Einstellung eine Standardrichtlinie für alle OIDC-Apps festlegen. Diese neue Funktion ermöglicht eine granulare Zugriffskontrolle basierend auf Benutzeridentität, Standort, Gerätesicherheit und IP-Adresse. Diese Richtlinien können auf Benutzer auf persönlichen und verwalteten Geräten angewendet werden. Die Einstellung kann auch im Überwachungsmodus verwendet werden, um potenzielle Auswirkungen auf Benutzer zu bewerten, bevor sie vollständig aktiviert wird. Die Konfiguration wird in der Admin-Konsole unter Sicherheit > Kontextbezogener Zugriff > Allgemeine Einstellungen verwaltet. Endbenutzer können beim Verwenden der Google-Anmeldung Zugriff auf bestimmte Apps erhalten oder mit bereitgestellten Korrekturmöglichkeiten blockiert werden. Diese Funktion wird ab dem 26. August 2025 ausgerollt und ist für verschiedene Google Workspace-Editionen und Cloud Identity Premium verfügbar.