Peter Schiff diskutiert die Unzuverlässigkeit von Regierungsdaten, insbesondere vor einer anstehenden Wahl, da die Regierung einen starken Anreiz hat, die Wahrheit zu verdrehen. Er weist darauf hin, dass die Arbeitsmarkt-Zahlen massiven Revisionen unterliegen und dass die Regierung ihr eigenes Zeugnis ausstellt, was zu einer verzerrten Sichtweise der Wirtschaft führt. Schiff argumentiert, dass die Daten nicht mit den Gefühlen der Amerikaner gegenüber der Wirtschaft übereinstimmen, indem er darauf hinweist, dass viele Menschen mehrere Jobs haben und unter Schulden leiden. Er weist auch darauf hin, dass die Bedeutung von Inflation durch staatliche Statistiker verdreht wurde, die den Index, der Preise misst, geändert haben. Schiff lobt Elon Musk dafür, dass er pro-marktwirtschaftliche Beiträge mit dem Ökonomen Milton Friedman geteilt hat, der erklärt, dass die Regierung Inflation schafft, nicht gierige Unternehmen. Schiff diskutiert auch den Broken-Window-Fallacy, der davon ausgeht, dass Naturkatastrophen einen wirtschaftlichen Boom auslösen, und argumentiert, dass die Bundesintervention Naturkatastrophen zerstörerischer gemacht hat. Er schlägt vor, dass die Bundespolitik dem Vorbild von Grover Cleveland folgen sollte, der ein Gesetz zur Unterstützung von Dürre-geschädigten Farmern vetoed, weil es keine verfassungsmäßige Befugnis gab. Schiff glaubt, dass es effizienter wäre, wenn lokale Regierungen ihre eigenen Katastrophen bezahlen und sich darauf vorbereiten würden. Er weist auch darauf hin, dass die Subventionierung von Versicherungen in katastrophenanfälligen Regionen durch die Bundesregierung ein moralisches Risiko geschaffen hat, das die Menschen anfälliger für Katastrophen macht. Insgesamt argumentiert Schiff, dass die Wirtschaftspolitik der Regierung fehlerhaft ist und dass ein freiermarktbasierter Ansatz von Vorteil wäre.
zerohedge.com
Peter Schiff: FEMA Makes Hurricanes Worse
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