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Roche erhält Zulassung der FDA für den VENTANA MET (SP44) RxDx-Assay als ersten Companion-Diagnostikum, um Patienten mit nicht-squamo-sem Zell-Lungenkrebs zu identifizieren, die für eine Behandlung mit Emrelis in Frage kommen

Roche hat bekannt gegeben, dass die FDA den VENTANA MET (SP44) RxDx-Assay zugelassen hat, einen Begleitdiagnostikum, der das MET-Protein bei Patienten mit nicht-squamous nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSQ-NKZL) nachweist. Das MET-Protein ist bei einigen NSQ-NKZL-Patienten überexprimiert und dient als prädiktiver Biomarker für die Reaktion auf c-Met-zielgerichtete Therapie. Der Assay ist derart zugelassen, dass er bei der Bestimmung der MET-Protein-Expression bei NSQ-NKZL-Patienten hilft, die möglicherweise für eine Behandlung mit AbbVies c-Met-zielgerichteter Therapie Emrelis in Frage kommen. Das Verständnis der molekularen Treiber bei NSQ-NKZL-Patienten ist für die Therapiewahl entscheidend und die Erkennung der MET-Protein-Expression kann zeitnahe, maßgeschneiderte Behandlungsoptionen bereitstellen, die die Patientenausgänge verbessern können. Lungenkrebs bleibt die führende Ursache von krebsbedingten Todesfällen weltweit, wobei etwa 85% der Lungenkrebsfälle als NSQ-NKZL klassifiziert werden. Unter den fortgeschrittenen NSQ-NKZL-Patienten mit einem normalen epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor (EGFR)-Gen zeigen etwa ein Viertel hohe Level des MET-Proteins, was die MET-Protein-Expression zu einem wichtigen Faktor für die Bestimmung der Behandlungsoptionen macht. Die Zulassung der FDA wird durch die Daten der Phase-2-LUMINOSITY-Studie unterstützt, die zeigte, dass Patienten mit hoher c-Met-Protein-Expression, die Emrelis erhielten, eine 35%ige Gesamtantwortquote und eine Dauer der Antwort mit einem Median von 7,2 Monaten aufwiesen. Der Launch des ersten immunhistochemischen MET-Begleittests stellt einen wichtigen Zusatz zu Roche's marktführenden Portfolio von immunhistochemischen und in situ-Hybridisierungs-Begleitdiagnostika dar. Der VENTANA MET (SP44) RxDx-Assay detektiert das MET-Protein und wird von Pathologen basierend auf dem Prozentsatz der Tumorzellen, die gefärbt werden, und der Intensität der Färbung bewertet.