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Ubisoft hat letztes Jahr ein Assassin's Creed nach dem Bürgerkrieg abgesagt
Ubisofts ehrgeiziges neues Assassin's Creed-Spiel, das während des amerikanischen Bürgerkriegs und der Reconstruction-Ära angesiedelt sein sollte, wurde Berichten zufolge abgesagt. Das Spiel hätte einen schwarzen ehemaligen Sklaven aus dem Süden als Protagonisten gehabt. Die Spieler hätten seiner Reise nach Westen und seiner späteren Rekrutierung in die Assassinen gefolgt. Anschließend wäre er in den Süden zurückgekehrt, um für Gerechtigkeit zu kämpfen. Ein wesentlicher Teil seines Kampfes hätte die Auseinandersetzung mit dem Aufstieg des Ku Klux Klan beinhaltet. Diese Informationen stammen aus Interviews mit fünf anonymen aktuellen und ehemaligen Ubisoft-Mitarbeitern. Diese Personen sprachen mit Game File über das abgesagte Projekt. Sie äußerten sich begeistert über das Konzept des Spiels. Sie drückten aber auch ihre Frustration über die Absage aus. Sie glauben, dass Ubisoft das Spiel aus Angst vor Kontroversen abgesagt hat.