Die Trump-Administration übt Druck auf Universitäten aus, indem sie mit dem Entzug von Fördermitteln und der Steuerbefreiung droht, wenn sie ihren Forderungen nicht nachkommen. Die Harvard-Universität lehnte diese Forderungen ab und wurde damit die erste, die dies tat, riskierend über 2 Milliarden Dollar an Bundesfördermitteln. Die IRS prüft auch, ob sie den steuerbefreiten Status von Harvard widerrufen soll, was die starke Haltung der Administration unterstreicht. Andere Universitäten wie Columbia haben ähnliche Fördermittel-Drohungen erhalten, haben sich teilweise ihren Forderungen gebeugt. Gleichzeitig hat das Außenministerium den rechtlichen Status von internationalen Studenten an über 200 amerikanischen Universitäten beeinträchtigt. Dies hat Universitäten gezwungen, sich mit Einwanderung und den Politiken der Administration auseinanderzusetzen, was sich als herausfordernd erwiesen hat. Universitäten stehen vor einem sinkenden Ruf und konkurrierenden Interessen von Stakeholdern, was sie anfällig für diese Druckmittel macht. Hochschuleinrichtungen erweitern ihre Kommunikationsbemühungen, einschließlich öffentlicher Politik und Krisenmanagement. Die Reaktion von Harvard könnte andere Universitäten beeinflussen und entweder zu größerem Widerstand oder Kompromissen führen. Universitäten haben jetzt die Gelegenheit, die potenziellen Auswirkungen von Fördermittelkürzungen auf kritische Forschung und die gesamte Wirtschaft zu kommunizieren.
axios.com
Universities have few good options under Trump's pressure campaign
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