Die US-Konferenz der katholischen Bischöfe hat das Ende ihrer 50-jährigen Partnerschaft mit der Bundesregierung zur Bereitstellung von Flüchtlingshilfediensten angekündigt. Diese Entscheidung kommt nachdem die US-Entwicklungsagentur für internationale Zusammenarbeit (USAID) die Finanzierung für Flüchtlingsumsiedlungsprogramme gekürzt hat. Die USCCB erklärte, dass sie die Arbeit nicht alleine aufrechterhalten kann und nach alternativen Mitteln zur Unterstützung der betroffenen Flüchtlinge suchen wird. Die Organisation plant nicht, bestehende Bundesregierungsvereinbarungen für Flüchtlingsumsiedlungsprogramme wieder aufleben zu lassen. Die USCCB hatte zuvor die Trump-Regierung wegen eines ausgesetzten Flüchtlingszuschussbescheids verklagt, aber ein Bundesrichter lehnte ihre Anfrage ab. Die Organisation hatte Milliarden von Dollar an steuerfinanzierten Zuschüssen von USAID und anderen Agenturen erhalten, mit einer deutlichen Erhöhung während der Biden-Regierung. Vizepräsident JD Vance kritisierte die USCCB und schlug vor, dass sie sich auf die humanitären Kosten einer offenen Grenze konzentrieren sollten, einschließlich des Kindersexhandels. Die Entscheidung der USCCB markiert das Ende ihrer Abhängigkeit von Steuergeldern für Flüchtlingsdienste. Der Präsident der USCCB, Erzbischof Timothy Broglio, bat um Gebete für das Personal und die Flüchtlinge, die von der Entscheidung betroffen sind. Der Schritt wird als bedeutende Veränderung in der Beziehung der USCCB zur Bundesregierung und ihrer Abhängigkeit von Steuergeldern angesehen.
zerohedge.com
US Conference Of Catholic Bishops Ends Refugee Program After USAID Funding Cut
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