Der Housing-Markt-Index der National Association of Home Builders stieg leicht auf 40 im April, was auf eine negative Stimmung am Wohnungsmarkt hinweist. Die steigenden Materialkosten, die im Durchschnitt um 6,3 Prozent zugenommen haben, erhöhen den Preis eines durchschnittlichen Hauses um 10.900 Dollar. Die Hausverkäufe liegen auf einem sechsjährigen Tiefstand, wobei die Häuser im Durchschnitt 1,5 Monate auf dem Markt bleiben. Obwohl das Wachstum der Hauspreise sich verlangsamt, ist dies für die Bauunternehmer ungünstig. Die erhöhten Hypothekenzinsen, die auf einen Verkauf von Treasury-Anleihen folgten, dämpfen die Nachfrage weiter. Wirtschaftliche Unsicherheit und mögliche Einwanderungskontrollen erhöhen die Herausforderungen. Die Bauunternehmer äußern Bedenken hinsichtlich der eskalierenden Materialkosten und Zollrisiken. Die Bundeshandelspolitiken behindern die Bemühungen, den Wohnungsmangel zu lindern. Die aktuellen Marktbedingungen machen es riskant, neue Wohnprojekte zu starten. Weniger Regulierung wurde versprochen, aber die aktuellen Politiken erhöhen die Schwierigkeiten bei der Bauausführung.
axios.com
Why home builder sentiment is in the dumps (hint: tariffs)
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