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Wissenschaftler identifizieren erstmals Gehirnzellen, die mit Depressionen in Verbindung stehen

Wissenschaftler identifizierten zwei Arten von Gehirnzellen, Neuronen und Mikroglia, die bei Menschen mit Depressionen verändert sind. Durch genomische Kartierung von postmortalen Gehirngewebe fanden sie signifikante Unterschiede in der Genaktivität, die Stimmung und Entzündungen beeinflussen. Die Ergebnisse bekräftigen, dass Depressionen eine klare biologische Grundlage haben und eröffnen neue Wege für die Entwicklung von Behandlungen.