Wissenschaftler vermuten, dass das Gehirn möglicherweise mit 7 Sinnen am besten funktioniert, nicht nur mit 5.
Wissenschaftler der Skoltech entwickelten ein neues mathematisches Modell des Gedächtnisses, das untersucht, wie Informationen kodiert und gespeichert werden. Ihre Analyse legt nahe, dass das Gedächtnis in einem siebendimensionalen konzeptionellen Raum am besten funktioniert – was sieben Sinnen entspricht. Die Erkenntnis impliziert, dass sowohl Menschen als auch KI von breiteren sensorischen Eingaben profitieren könnten, um Lernen und Erinnern zu optimieren.