Die US-Immobilienpreise sind in den letzten 40 Jahren um 494% gestiegen, laut dem Freddie Mac House Price Index. Die Top 10 Bundesstaaten mit den größten Immobilienpreissteigerungen zwischen 1984 und 2024 waren Washington, Oregon, Rhode Island, Massachusetts, Kalifornien, Hawaii, Utah, Montana, Idaho und Maine. In diesem Zeitraum stieg die allgemeine Inflation um 203% und die mittleren US-Haushaltseinkommen um 233%. Trotz der erheblichen Diskrepanz zwischen dem Immobilienpreiswachstum und der Inflation/Mittlereinkommen ist die Wohnungsaffordabilität nicht so schlecht wie erwartet. Traditionelle Messungen der Wohnungsaffordabilität zeigen, dass die Situation im Jahr 2024 nur marginal schlechter ist als 1984. Dies liegt hauptsächlich an den niedrigeren Hypothekenzinsen, wobei der durchschnittliche 30-Jahres-Festzins für Hypotheken im Jahr 2024 bei etwa 7% lag, verglichen mit 13-15% im Jahr 1984. Allerdings könnten andere Faktoren wie Grundsteuern und Wohngebäudeversicherungen die Wohnungsaffordabilität im Jahr 2024 leicht verschlechtern. Die Immobilienpreise auf Bundesstaatsebene stiegen in den letzten vier Jahrzehnten nicht in einer geraden Linie, sondern waren von Schwankungen geprägt. Die letzten 40 Jahre des Immobilienpreiswachstums sagen nicht unbedingt etwas über die nächsten 40 Jahre aus. Insgesamt haben die Immobilienpreise zwar stark zugenommen, aber die Wohnungsaffordabilität ist nicht so schlecht wie erwartet, dank der niedrigeren Hypothekenzinsen.
fastcompany.com
Housing market report: 10 states where home prices have risen more than 600% since 1984
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