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Zehnjährige APHINITY-Daten zeigen, dass das Perjeta-basierte Behandlungsschema von Roche das Sterberisiko bei Menschen mit HER2-positivem, frühem Brustkrebs um 17 % reduziert hat.
Die APHINITY-Studie hat einen klinisch bedeutsamen Überlebensvorteil gezeigt, wenn im adjuvanten Setting Perjeta zu Herceptin und Chemotherapie bei Menschen mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium hinzugefügt wurde. Nach zehn Jahren war das Sterberisiko für Menschen, die mit dem Perjeta-basierten Regime behandelt wurden, um 17 % reduziert. Die Studie zeigte eine Reduktion des Sterberisikos um 21 % in der präspezifizierten Subgruppe von Menschen mit Lymphknoten-positivem Befall. Das Perjeta-basierte Regime ist in über 120 Ländern für die Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium und bei metastasierter Erkrankung zugelassen. Das Regime hat im neoadjuvanten Setting die Rate des pathologischen Komplettansprechens im Vergleich zu Herceptin und Chemotherapie fast verdoppelt. Die Kombination hat auch im adjuvanten Setting das Risiko für ein Rezidiv der invasiven Erkrankung oder den Tod signifikant reduziert. Roche forscht seit über 30 Jahren führend auf dem Gebiet des HER2-Signalwegs und setzt sich dafür ein, die Gesundheit, die Lebensqualität und das Überleben von Menschen mit HER2-positiver Erkrankung im Frühstadium und in fortgeschrittenen Stadien zu verbessern. Die vollständigen Ergebnisse der APHINITY-Studie werden als Late-Breaking Abstract auf dem European Society for Medical Oncology Breast Cancer Congress 2025 vorgestellt. Die Studienergebnisse bestätigen den anhaltenden Nutzen des Perjeta-basierten Regimes als etablierte Standardbehandlung im kurativen Setting. Das Sicherheitsprofil des Perjeta-basierten Regimes entsprach den Ergebnissen früherer Studien, und es wurden keine neuen oder unerwarteten Sicherheitssignale identifiziert.