AWS PrivateLink hat native Konnektivität zwischen verschiedenen Regionen eingeführt, sodass Interface-VPC-Endpunkte eine Verbindung zu VPC-Endpunktdiensten in verschiedenen AWS-Regionen innerhalb derselben AWS-Partition herstellen können. Zuvor unterstützten Interface-VPC-Endpunkte nur Konnektivität innerhalb derselben Region. Diese Funktion ermöglicht es Dienstanbietern, ihren Kunden in allen bestehenden und zukünftigen AWS-Regionen Zugriff auf ihre VPC-Endpunktdienste anzubieten, ohne zusätzliche Infrastruktur einrichten zu müssen. Dienstnutzer können private Verbindungen zu VPC-Endpunktdiensten in anderen Regionen herstellen, ohne eine regionenübergreifende Peering oder die Offenlegung von Daten über das öffentliche Internet erforderlich zu machen. Regionenübergreifend aktivierte VPC-Endpunktdienste können über Interface-Endpunkte an einer privaten IP-Adresse im VPC zugänglich gemacht werden, wodurch die regionenübergreifende Konnektivität vereinfacht und gesichert wird. Die Funktion ist in mehreren Regionen verfügbar, darunter US East, US West, Europa, Asien-Pazifik, Südamerika und Asien-Pazifik. Preisdetails finden sich auf der AWS PrivateLink-Preisseite. Diese Funktion ermöglicht eine flexiblere und sicherere Konnektivität zwischen den Regionen. Um mehr zu erfahren, können Benutzer den AWS PrivateLink-Abschnitt im Amazon VPC-Entwicklerhandbuch besuchen. Insgesamt verbessert diese Funktion die Funktionalität und den Komfort von AWS PrivateLink sowohl für Dienstanbieter als auch für Dienstnutzer.
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AWS PrivateLink now supports cross-region connectivity
